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Reich Gottes

An die Gemeinde in der Schweiz...

Irgend wann in der zweiten Hälfte des Jahres 2004 in der stillen Zeit hat der HERR mir etwas gezeigt; das möchte ich mit euch teilen:

Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist sitzen zusammen und schauen gemeinsam auf das sündhafte Treiben der Menschen auf dieser Erde. Der Vater sitzt ganz ruhig da und schaut dem sündhaften Treiben der Menschen zu, sein Sohn Jesus beobachtet dabei ebenso ruhig seinen Vater. Dabei spürt Jesus den furchtbaren Schmerz der im Herzen seines Vaters ist, in seinem eigenen Herzen. Er spürt, dass es sein Vater vor Schmerzen fast zerreisst und er es kaum aushalten kann und trotzdem bleibt der Vater ganz ruhig.
Er spürt auch was sein Vater von ihm möchte, dieser aber sagt nichts. Joh. 5,19
Da sagt Jesus zu seinem Vater: Vater ich gebe mich hin für die Menschen, ich nehme die Schuld der Menschen auf mich, lass mich zur Erde gehen damit die Schuld der Menschen an mir gesühnt wird. Joh. 10,17-18
Diese selbstlose Liebe seines Sohnes Jesu berührt wiederum den Vater so sehr in seinem Herzen, dass ER beschliesst: All die Menschen die bereit sind meinen geliebten Sohn Jesu um seiner selbst Willen zu lieben, denen werde ich das Recht geben meine Kinder zu sein. Joh. 1,12
Nichts auf der Welt hat den Vater mehr im Herzen berührt als diese selbstlose Liebe seines Sohnes Jesu durch seinen Opfertod am Kreuz von Golgatha und das aus Gehorsam zum Zeichen seiner Liebe für seinen Vater.

So seid nun nicht besorgt, indem ihr sagt: Was sollen wir essen? Oder: Was sollen wir trinken? Oder: Was sollen wir anziehen?
Denn nach diesem allen trachten die Nationen; denn euer himmlischer Vater weiss, dass ihr dies alles benötigt.
Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit! Und dies alles wird euch hinzugefügt werden.
Mt. 6,31-33

Das Herz des Vaters

Wenn wir zum Herzen des Vaters durchbrechen möchten, dann gibt es für uns nur etwas was wir tun können: Seinen Sohn Jesu lieben mit aller Kraft unseres Herzens, denn so werden wir das Herz des Vaters berühren. Joh. 14,21 Berühren wir aber das Herz des Vaters, haben wir Gunst gefunden in seinen Augen. Est. 5,2 Haben wir aber Gunst gefunden in seinen Augen, können wir Bitten was (im Herzen des Vaters) wir auch wollen, dann wissen wir, dass wir das Erbetene erhalten haben. 1. Joh. 5,14-15/ Est. 7,3 + 8,5
Jesus hat gesagt: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch (das Herz Jesu) mich. Joh. 14,6 Und: Ich bin die Tür; wenn jemand durch (das Herz Jesu) mich hineingeht, so wird er errettet werden und wird ein- (zum Herzen des Vaters) und ausgehen und Weide (beim Herzen des Vaters) finden. Joh. 10,9
Sind wir aber zum Herzen des Vaters durchgebrochen und haben bei und in seinem Herzen Weide gefunden, kann ER der Vater seine Kraft durch uns fliessen lassen zu den gebundenen Menschen dieser Welt, damit sie frei werden von ihren Gebundenheiten zur Ehre seines Sohnes Jesu. Und das ist, so Glaube ich in der Tiefe meines Herzens der Wille unseres himmlischen Vaters.

Damit all das geschehen kann brauche ich nur eines und das ist: Jesus in meinem Herzen aufnehmen, denn dann ist das Reich Gottes in mein Herz gekommen.

Amen

Georges Schrepfer

5. Mai 2006